Clubs und Veranstaltungen[Zurück zur Startseite]
[Häufig gestellte Fragen]
[Lob und Kritik]
Hier handelt es sich um eine unvollständige Liste, die aus Mails freiwilliger Feldforscher zusammengestellt wurde. Vorsicht, die darin erwähnten Preise und Öffnungszeiten sind nicht unbedingt aktüll, bitte schaut auf den Clubseiten nach. Wir freün uns über Ergänzungen - bitte möglichst detailliert auf Angebot, Preise etc. eingehen und an webmaster@bdsm-berlin.de schicken. Wir bemühen uns, Änderungen schnell einzubaün.
HINWEISE: Wir haben ausgemistet und nur noch Berichte ab 2002 dringelassen. Wer jetzt seinen Lieblingsclub vermißt, darf uns gerne seine aktüllen Eindrücke aufschreiben. Bitte habt Verständnis, daß wir Berichte nach Länge, Aktualität, und Informationsgehalt auswählen. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung.
"Die Begeisterung für die Qualität der Einrichtung kann ich nur teilen, ist wirklich erstklassig. Allerdings fühlte ich mich als Single ein wenig fehl am Platz. Es waren ausschliesslich Paare da, von denen viele hinter verschlossenen Türen spielten. Ich hatte nette Gespräche an der Bar, ja, und ein nettes Pärchen liess mich beim Spielen zuschaun, aber ich hatte manchmal das Gefühl, nur aus Freundlichkeit geduldet zu sein. Bin dann auch vor Ende des Abends gegangen, weil ich keine Lust hatte, den aufdringlichen Voyeur zu spielen. Also, bringt Eure Partner(in) mit, und der Eintritt ist super angelegt. Als Single würde ich nicht nochmal ins 2ndFace gehen." (Quelle: Privater Bericht, April 2010)
"Schon lange sind wir Gäste im 2ndface, wenn auch nun mit ein paar Monaten Pause..... aber es ist immer wieder wunderschön in diesem einzigartigen Club zu sein und es sich so richtig lecker gut gehen zu lassen. Sei es in den herrlichen Räumen, wie auch einfach mit einem Getränk dann "danach" am Buffet für eine kleine nötige Stärkung... *g.... Und meckert nicht alle über die Eintrittspreise... es wird m.E. Angemessenes geboten !!!"
(Quelle: königin_bln@hotmail.com, November 2004)
"Nicht genug kann ich diesen Samstag im 2nd face loben. Ein sehr angenehmes Ambiente, perfekter Service und gute Führung. Preis und Leistung stimmen genauso wie das sehr appetitlich hergerichtete Buffet, das uns zur späten Stund wieder Kraft schenkte durch Gaumenfreude. Ich war das erste Mal da und staunte über die Sauberkeit aller Räumlichkeiten, die in ihrer vielfälltigen Art jeden SM'ler begeistern. Unter dem Motto "nichts muss, alles kann", genoss ich den Abend und die zahlreichen Gäste, durch Kommunikation, Getränk, Gaumenfreude und die menschlichen Laute die aus manch Räumen manchmal zu vernehmen waren. [...] Jedem SM'ler ist dieser Club nur zu empfehlen, wenn es etwas ruhiger und gepflegter sein soll."
(Quelle: Pierre A. Kraft, Schweiz, Oktober 2004)
"Wir kamen an diesem Samstag extra 600 km angereist und waren dementsprechend neugierig auf den Club, der als exclusivster Club Berlins in der BDSM-Szene bezeichnet wird - und das vorweg - er darf sich zu Recht so nennen!
Unsere Erwartungen haben sich nicht nur erfüllt, sie wurden bei weitem übertroffen. Der herzliche Empfang durch Lydia und die großzügig gestalteten Umkleideräume verschafften direkt ein angenehmes Entree. Wir haben schon einige SM-Events besucht und waren auch schon bei anderen Veranstaltern, so dass wir wirklich zu den erfahrenen und auch verwöhnten Besuchern gezählt werden können. Aber das 2ndFace hat alles in den Schatten gestellt, was wir bislang gesehen und genutzt haben. Wir waren ca. 20 Gäste (überwiegend spielfreudige und hochkarätige Paare), die wirklich aufgeschlossen gegenüber allem waren. D.h. wir haben nicht nur gemeinsam gespielt, wir haben nicht nur die erstklassigen Räume und Geräte genutzt und uns durch sie inspieren lassen, wir haben auch tolle Gespräche mit anderen Paaren führen dürfen, die alle auf der gleichen Wellenlänge waren. Der Gastgeber kümmerte sich immer wieder um unser Wohlergehen, das aber nicht aufdringlich, sondern immer dezent im Hintergrund. Die Zeit verflog wie im Flug und das nicht nur, weil wir "abheben" durften. Jeder Spielraum ist mit äußerst hochwertigen und funktionalem Equipment bestückt, jedes einzelne Teil hätte eigentlich eine Beschreibung verdient. Aber vielleicht werden diese detaillierte Beschreibung nachreichen, denn dieser Abend war mit Sicherheit nicht der letzte in diesem wunderbarem Ambiente des 2ndFace. Und so viel noch zum Rest, das mitternächtliche Büffet war eine willkomene und wirklich leckere Stärkung nach dem Spiel und hat ebenfalls keinen Wunsch offen gelassen. Besonders erwähnen möchten wir noch die absolute Sauberkeit in allen Räumen und etwas ist uns noch aufgefallen, die Spielgeräte waren nicht nur optisch einwandfrei, sie waren auch absolut funktional und gut zu handlen. Wir haben eine Fülle an Inspirationen für unser eigenes, kleines und feines Studio mitnehmen können und möchten uns ausdrücklich beim Team des 2ndFace für diesen unvergesslichen Abend bedanken."
(Quelle: Sklavin Lupa, im Auftrag ihres Herrn SIR GEORGE, Oktober 2004)
"wir waren am letzten donnerstag dort, leider aber - bis auf einen einzelnen jungen mann, der auch zum ersten mal da war - die einzigen. ein junges pärchen, das dort offensichtlich stammkunde ist, schaute mal nach einer vorausgegangenen stippvisite im lasziv auch hier mal kurz rein, war aber nach einer halben stunde auch schon wieder verschwunden. der besitzer und sein junger mitarbeiter waren angenehm sympathisch, sehr auskunftsfreudig und ohne jegliche proll-allüren. die räumlichkeiten sind einfach super (vor allem der metall-raum) und animieren zum spielen. als sehr angenehm empfanden wir, dass die türen der räume auch alle zugemacht werden können, wenn jemand ungestört sein oder nur im kleinen kreis miteinander spielen will. wir werden bestimmt wieder hingehen, allerdings uns vorher mit einem oder zwei anderen paaren, die das bizarre spiel auch mögen, hierfür verabreden, denn das animiert natürlich noch sehr viel stärker."
(Quelle: lecouple, helga13503@gmx.de, Dezember 2003)
"Wir, ein Hetero-Paar aus dem Westen, haben anlässlich eines Besuches in Berlin vom Club über diese Seiten erfahren und so sind wir Donnerstag Abend vorbeigefahren. Ein Anruf vorher, um sich zu informieren, wann es losgeht usw. war total zwecklos, wir hatten bis 22 Uhr immer nur die Info Line dran. Schnell gefunden, ein Parkplatz für uns war auch vorhanden. Nachdem wir den Obolus von 59 Euro (alles inbegriffen) bezahlt hatten, wurden uns die Räumlichkeiten gezeigt, die von der Ausstattung her fast keine Wünsche offen ließen, nur der Hängegalgen war für eine Komplettaufhängung kopfüber leider nicht hoch genug. In der Bar befanden sich 4 Personen, wobei es für uns fast so aussah, als ob es sich alles um Familienmitglieder des Betreibers handelte. Entsprechend war auch die Atmosphäre, ein aufwärmendes Gespräch kam nicht in Gang, so dass wir im Prinzip ungefähr 20 Minuten herumstanden, bis wir uns entschlossen, die Räumlichkeiten zum Spielen zu nutzen. Wir haben jede Menge Spaß dabei gehabt und da wir im Prinzip die einzigen Gäste waren (zwei einzelne Herren sind später auch noch gekommen und saßen oder standen ziemlich allein gelassen in der Bar herum), konnten wir alle Gerätschaften, die mit viel Liebe und Sachverstand gebaut sind, frei nutzen. Zwischendurch tauchte immer mal wieder kurz ein Gesicht im Türrahmen auf, das aber bald wieder verschwand und uns auch nicht weiter störte. Nach einer kurzen Spielpause so gegen 2 Uhr morgens, in der wir den Mitternachtsimbiss zu uns nahmen (das Büffet bestand aus halbierten Toastscheiben und einer Platte mit Wurst, Käse und halben Eiern), haben wir den unteren Raum für uns genutzt. Alles in allem war es für uns eine gelungene Nacht, wir haben sehr viel Vergnügen gehabt, aber das hätten wir auch zu Hause haben können, allerdings ohne die Vielzahl von Gerätschaften. Ein Gespräch mit Gleichgesinnten oder einfach nur ein bisschen Unterhaltung waren nicht inbegriffen."
(Quelle: Privater Bericht, Mai 2003)
"Wer wirklich SM will, ist hier richtig. Der wohl bestausgerüstete Club in Berlin. 2 Etagen, mit Herz und Verstand eigerichtet - es blieben keine Wünsche offen. Top Ambiente und Atmosphäre. Ein bisschen am Rande der Stadt - vielleicht deshalb nicht so überlaufen."
(Quelle: Andreas Kleindienst, Mai 2003)
"Der meiner Meinung nach bestausgerüstete Club Berlins! 59 Euro am Sonnabend letzter Woche, inkl. Getränke und Buffet. Ambiente stimmt, Atmosphäre auch. Etwa 15 Personen - wir waren bis früh um 7 Uhr dort. Weiter so!"
(Quelle: Christine Berg, Februar 2002)
"Vom Club erfuhr ich durch Freunde. Zürst Anrufbeantworter, na ja o.k.; dann ab 20 Uhr war der Betreiber persönlich dran; motivierendes Gespräch - wir fuhren noch am selben Abend (Freitag) dorthin - 2 m (bi) und 2 w ebenfalls bi. Wir waren überrascht! Tolles Ambiente - netter Empfangsraum, alles wurde erklärt, sehr gute Umkleideräume und dann gings los auf 2 Etagen. Unten Kerker und mittelalterlicher Folterkeller, oben eine Bar mit viel zu großem Bufetttisch und mehreren Räumen zum Sex für mehr als zwei sowie weitere tolle Spielgeräte wie Galgen - sogar aus Edelstahl - Thron, Andreaskreuz, usw. Übrigens auch ein hygienisch einwandfreier Du/WC Bereich war vorhanden, sowie ein Klinikzimmer. Wenn man gleich zu Beginn kommt, gibts sogar noch Parkplätze! Anwesend waren ca. 15 Leute (Paare, Singles - hetero-bi-TV). Getränke und Bufett waren incl. - soll aber zugunsten der Tagesgebühren verändert werden. Es war eine tolle und aktionsreiche Nacht und wir fanden sogar neü Partner für das nächste Mal. Wir gehen wieder dort hin."
(Quelle: Privater Bericht, Februar 2002)
"Also ich sage euch, wir waren hellauf begeistert. In fünf Räumlichkeiten (auf 120 qm) hat man Spielmöglichkeiten ohne Ende. Leider waren wir an diesem Abend außer einem einzelnen Herrn alleinige Gäste. Aber so hatten wir die Möglichkeit, alles in Ruhe zu inspizieren, ohne jemanden beim Spielen zu stören. Schade, dass ich keine Kamera mithatte, sonst hättet ihr euch selber überzeugen können (aber das werdet ihr bestimmt tun).Die Möbel sind alle mit sehr viel Liebe, Engagement und Sachkenntnis selbst gebaut, ihr müsst euch das einfach mal anschaün! Auch die Betreiber sehr nett und beim Besuch einer Gruppe können auch Sonderkonditionen ausgehandelt werden."
(Quelle: Privater Bericht, Februar 2002)
Eigene Berichte bitte an webmaster@bdsm-berlin.de schicken. Vielen Dank!
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"Böse Buben hat einen der schönsten SM-Räume in Berlin. Sehr geräumig, mit getrenntem Bar- und Spielbereich sowie Chillout Area. An Spielzeugen sind Streckbank, Thron mit Dildovorrichtung, diverse Strafböcke, Slings, Klassenzimmer mit Schulbänken und ein Gynstuhl (separat) erwähnenswert. Für gelbe Spiele ist ein extra eingerichteter Raum nutzbar wo (nur dort) rumgesaut werden kann. Mittwochs ist gemischter tag - d.h. homo, bi, hetero, trisexüll oder so ... BB hat seinen Eingang im 2. Hinterhof, ist nicht ganz einfach zu finden. Es sind ausreichend Parkplätze vorhanden!"
(Quelle: Privater Bericht)
Anmerkung: Der gemischte Mittwoch ist leider abgeschafft; dafür gibt es am 2. Samstag im Monat eine gemischte Party.
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"Sehr angenehme Atmosphäre sowie freundliches Personal und engagierter Besitzer. Allerdings benötigt das Samstagspersonal dringend Nachhilfe in Fetischverständnis, Freundlichkeit und Ehrlichkeit."
(Quelle: Privater Bericht, März 2002)
"Leider meist nicht gerade sauber."
(Quelle: Diverse private Berichte)
"Uneingeschränkt positiv. Nett, familiär, kein 'Leistungsdruck' / 'Outfitzwang'. Hier kann man und frau in entspannter Atmosphäre schaün oder spielen. Auch Einlasser und Bedienung sind - bis auf einmal, da kam ich wohl 'zu spät' sehr freundlich. Also was für Leute, die mit der coolen und arroganten Atmosphäre des Kit Kat nichts anzufangen wissen. Sex und Spiel sollen schließlich Spaß machen - oder?! Preise sind auch sehr moderat. Bleibt nur zu hoffen, dass es auch in Zukunft so angenehm bleibt."
(Quelle: Privater Bericht)
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"Anmerkungen von 'Ex-Berlinern': Auf der Suche nach einem Club, in dem man sich nach Schließung des "LES SCANDALEURS" wohlfühlen kann, hatten wir beschlossen, im Devils Eden heimisch zu werden. Gelobt sei dieser Club vor allen, vor allem ,wenn man seinen Wohnsitz dann nach Hessen verlegt. Neüinsteiger sollten diesen Club unbedingt für ihren Einstieg wählen. Man wird als neür Besucher wie ein langjähriger Freund des Hauses begrüsst und auch mit allen Räumen und Utensilien vertraut gemacht. Auf diesem "Umweg" ein dickes DANKESCHÖN an das "DEVILS EDEN", in dem wir die schönsten Stunden verbringen durften. Unsere Bewertung: Sehr zu empfehlen für jeden, der traumhaft schöne Stunden erleben möchte."
(Quelle: Privater Bericht, November 2002)
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"Das Gargoyle ist umgezogen, die neün Räume bieten vor allem mehr Kopffreiheit und Platz zum Ausholen. Gleich am Eingang findet man praktische Schließfächer, klein, aber ausreichend für alle Wertsachen. Eine Bar, einige Sitzecken im vorderen Raum, der gemütliche Teil geht in den Spielbereich über. Die Geräte? Ein großer Holzrahmen zum Fesseln mit kippbarem Andreaskreuz. Ein Käfig, gleich über der Wendeltreppe zum Keller. Im Keller ein Himmelbett und ein Strafbock. Oben im hinteren Raum eine Streckbank und eine Sprossenwand. Überall Befestigungsmöglichkeiten. Saubere Klos und! eine Dusche!"
(Quelle: Privater Bericht, Juli 2007)
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"Ich fand die ganze Veranstaltung gar nicht so falsch. Der etwas höhere Preis selektiert das Publikum ein wenig. Zugegebenermaßen, die Musik war grottenschlecht und viel zu laut und alles in allem war das bestimmt nicht das gediegene Ambiente, das ich mir unter einer SM Party vorstelle. Man könnte sich ein Scheibchen von den Veranstaltern der xklusiv-Feten abschneiden. Ein solcher Rahmen wäre in diesen Räumlichkeiten durchaus zu bieten. Aber in Berlin scheint sich ja ein Kitkat-Publikum sowieso durch die meisten Veranstaltungen zu ziehen. Ich fände etwas mehr Selektion, was den Stil betrifft, nicht falsch und vielleicht ist ja in dieser Veranstaltung noch Entwicklung drin. Was allerdings für diesen Preis drin sein müsste, außer einem Abnudeln von Videos in einer kleinen Ecke, wäre eine Darbietung, und da bieten sich sicherlich einige Möglichkeiten, die über eine peitschenschwingende Domina hinausgehen. Ist eben eine Frage der erotischen Vielfalt!"
(Quelle: Privater Bericht, Juli 2002)
"Die überflüssigsten 46 Euro, die wir jemals bezahlt haben! Zugegeben, wir waren ja auch blöde, denn wir hätten im 'Vorverkauf' im Hautnah ganze 6! Euro für zwei Personen sparen können. Aber wir waren ja auch so blöde, überhaupt zur Hautnacht zu gehen, und noch blöder, da wir annahmen, es sei eine schöne, angenehme SM Party, bei der man mal wieder in aller Ruhe in netter Atmosphäre spielen könnte. Dem Gesichtsausdruck vieler anderer im Dark Side an diesem Abend zufolge waren wir mit unseren 'abwegigen' Gedanken wohl nicht ganz alleine. Aber naja, dafür hat es zumindest dem DJ sehr gut gefallen, sowohl seine undefinierbare Tecken-Musik als auch die Lautstärke, die ein normales Gespräch deutlich erschwert hat, eine Session gänzlich unmöglich gemacht hat. Auf Musik und Lautstärke angesprochen ('würdest Du, lieber DJ, bei dieser Musik SM betreiben?') gab es die lapidare Antwort: Nein, niemals. Aber einer Session entsprechende Musik in adäquater Lautstärke sei ja vom Veranstalter auch nicht gewünscht. Ja schönen Dank auch, lieber Veranstalter! Wenn ich laute Musik will, dann gehe ich ins Lime oder in sonst eine Disse aber nicht ins Dark Side auf eine SM Party (Mist, schon wieder unterläuft mir dieser Fehler, es war ja eigentlich eine Party für gelangweiltes KitKat Publikum, die einen grösseren Kick wollen, aber nicht bereit sind, irgendwas zu machen ausser dümmlich auf der Tanzfläche zu wippen). Im Lime ist es auch deutlich preiswerter. Ich meine 46 Euro, da denkt man eigentlich, es wird einem 'richtig was geboten', aber Pustekuchen, das Dark Side mit den gewohnten Räumlichkeiten, kein weiteres Spielgerät, nix mit Performance, aber vielleicht wurde es ja, nachdem wir total entnervt gegangen sind, gaaaaaanz toll.
Unser Tip: für das Geld besser schön essen gehen, oder ein neüs Spielzeug kaufen (aber nicht im Hautnah ...) und verarschen können wir uns selber. Ich kann mich ansonsten dem anderen Kommentar hinsichtlich Hautnacht nur anschließen."
(Quelle: enzzo_k@yahoo.de, Juli 2002)
"Beim Einkaufen im Berliner Fetischladen 'Hautnah' fanden wir an der Kasse Werbeflyer zur eigenen Party >=Hautnachtãam Samstag, den 27.04.2002. Das Programm versprach 'Performances', der Dresscode war einschlägig, die Location war das Dark Side (Ex-Katharsis). Das klang ganz gut. Was leider fehlte, war der Hinweis, dass die Gäste dort gefilmt werden würden!
Der Reihe nach: Wir erschienen im Outfit, bezahlten die geforderten 46 Euro (nichts inklusive, Bier 2.50 Euro) und fanden sowohl die Gäste wie auch die Location, das 'Dark Side'; durchaus anspruchsvoll. Ein gut eingerichtetes, sauber hergerichtetes Backsteingewölbe in einer Mischung aus Cocktailbar und SM-Keller. Nicht zugig wie sonst oft, sehr sauber und stimmungsvoll ausgeleuchtet wie eine gute Bar. Was uns allerdings eigenartig vorkam, war die Verwendung der wirklich zahlreichen und guten SM-Möbel als Dekorationsstücke. Wenn ein Joch mitten im Gang hängt oder eine Sitzgruppe mit Tisch direkt vor einem Andreaskreuz arrangiert wird, dann spricht das ja nicht gerade dafür, dass die Veranstalter von deren Benutzung ausgehen, oder? Wir, Herrin und Sklave, fanden das schade und, benutzten das Equipment trotzdem, was einige Besucher offenbar ein wenig überforderte ö sie schauten uns zwar interessiert, aber doch mehr aus den Augenwinkeln zu.
Macht ja nichts ö wir merkten auch erst bei der Performance von 'Herrin Silvia und ihren Gespielinnen (streng + geil)', einer harmlosen Popoklatsch-Darbietung zweier 'Schulmädchen', dass SM hier wohl eher in der Fantasie abgehen sollte als in der Realität, so eindrucksvoll die Gäste auch aussahen.
Das hätten wir uns auch gerne einfach angeguckt, ganz ohne Groll und bester Laune. Allerdings zeigte plötzlich ein Amateurkameramann mit dem Objektiv seiner Digitalkamera auf uns. Wir konnten nämlich nicht wissen, dass eine der Performance-Darstellerinnen in spe neben uns für ihren Auftritt Platz genommen hatte.
Außerordentlich erbost stellten wir den Kameramann, den Veranstalter und schließlich Herrin Silvia zur Rede. Der Inhalt unseres Vortrags, so naheliegend wie selbstverständlich: Wenn wir uns halbnackt und kinky einem Veranstalter anvertraün, dann gehen wir nicht davon aus, dass er uns filmen und die Bilder öffentlich verbreiten lässt.
Die Reaktion war für einen Hauptstadt-Event leider erschreckend provinziell. Der Kameramann: 'Guck mal, ich bin ja bloß auf Standby!', der Veranstalter: 'Hey, warum gehst Du nicht einfach aus dem Bild' und Herrin Sylvia 'Es daürt ja nur zehn Minuten.'
Gemeinsam war allen, dass sie gleich ziemlich mies draufkamen, weil sie ihre zahlenden Gäste als Publikums-Staffage für den Filmaufritt benutzen wollten und auch nicht mehr vor hatten, davon Abstand zu nehmen. Das Gefilme wurde also durchgezogen, und wir mussten uns verstecken. Kein Gast war im Vorfeld aufgeklärt worden, und auch darüber, was mit dem Material später passieren würde, verlor der freundliche Announcer der Performance kein Wort.
Danach fühlten wir uns nicht mehr ganz so wohl: Hatten die vielleicht schon vorher gefilmt, so ein bisschen 'Schnittmaterial?' Und wo war der Kameramann mit Gerät nachher plötzlich hinverschwunden?
Deshalb also unsere Warnung, liebe Fetisch-, Fantasy- und SM-Freunde: Höllisch aufgepasst bei Hautnah-Veranstaltungen! Die Leutchen von dem Laden haben kein Gespür dafür, von wem sie eigentlich leben und glauben wohl, dass ihren Kunden Diskretion ebenso unwichtig ist wie ihnen selbst. Im Zweifel wandelt den Tip des Veranstalters ein wenig ab: 'Hey, warum gehst Du nicht einfach woanders hin!' Spätestens dann wird auch das dämmrigste Veranstaltergemüt von Blitz der Erkenntnis getroffen."
(Quelle: Ann & Ralf, ükick@gmx.de)
"Ein schwüler Sommerabend. Hinter der einladend offenen Tür empfing mich ein freundlicher kleiner Hund, dann ein noch freundlicherer Henri. Es waren etwa 10 bis 20 Gäste gleichzeitig da, die sich gut verteilten auf den vorderen Raum, das "Wohnzimmer" mit den Lümmelsofas, und die hinteren beiden Spielräume (der letzte ohne Raucher, selten und lobenswert). Alles angenehm und zweckmäßig eingerichtet, die Spielgeräte brauchbar und stabil, und bis in die letzten Ecken wirklich sauber. Die Einrichtung ist noch nicht ganz komplett, das wird aber sicher.
Die Musik leise, also nicht störend, der Service sehr freundlich, die Preise auch bei Hartz IV bezahlbar - ich hatte es nicht geplant, aber plötzlich fand ich mich in den Spielräumen mitten in einer Session."
(Quelle: Privater Bericht, August 2004)
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"Ein zwar nicht nur auf SM ausgerichteter Club, mit zwei kleinen SM-Spielzimmern im Keller sowie einem netten Sitzbereich in dieser Richtung. Der SM Bereich ist zwar nicht sehr groß, kann aber mit vorhandenem Kreuz und einer Art Sling sehr gut für eigene Ideen genutzt werden. Ansonsten ist das 'möchtegern' eher in Richtung Pärchenclub ausgelegt, allerdings in sehr gepflegter Umgebung mit netten toleranten Leuten und einer sehr freundlichen Bedienung. Im vorderen Bereich gemütliche Bar/Clubatmosphäre. Im hinteren Bereich sind eine große Gemeinschaftsspielwiese mit französischer Wand und Sitzecke zum Videosehen vorhanden. Laut Mitbetreiber sind auch oft einige SMer anwesend und werden gerne gesehen.
Ein echter Tip für alle, die trotz Lust an SM-Spielen eine wirklich lockere Atmosphäre mögen."
(Quelle: Privater Bericht)
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"Wie fast immer: Viel zu kalt zum Spielen. Allmählich müssten sie's doch eigentlich kapiert haben ..."
(Quelle: Privater Bericht, Ouvertüre im März 2002)
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"Wir sind ein Paar Anfang 30 aus Berlin und haben uns mittlerweile seit über 2 Jahren aus der SM-Szene immer mehr zurückgezogen, denn die Qualität der Partys und Veranstaltungen ließ zunehmend nach. Sei es die mangelnde Sauberkeit, falsche Türpolitik, ein des öfteren ignoriertes 'nein danke' oder Kamerateams, die ungefragt filmten. Irgendwann hatten wir die Nase voll und spielten lieber zu Hause. Eine der wenigen Ausnahmen war bis vor einem Jahr das Quälgeist, bis es aus den Räumlichkeiten in der Merseburger Straße raus musste und wir hörten dann fast ein Jahr lang nichts mehr. Dann erfuhren wir vor kurzen, dass der Quälgeist endlich neü Räume gefunden und wieder seine Pforten geöffnet hat und die Twilight Party fortführt.
Da mein Partner und ich schon in der Merseburger Straße regelmäßig die Veranstaltungen besuchten und es uns dort immer sehr gefallen hat, waren wir natürlich sehr gespannt auf die neün Räumlichkeiten. Nach der Beschreibung auf den Flyern und der Beschilderung fanden wir es recht schnell und beeilten uns auch, die Einlasszeiten von 22.00 - 23.00 Uhr einzuhalten. Es ist schon sehr entspannend, wenn nicht den ganzen Abend ein Kommen und Gehen herrscht. Es werden übrigens nur Paare oder Gruppen eingelassen, keine allein-stehenden Herren und das Outfit sollte nicht unbedingt Straßenkleidung sein. Wir wurden freundlich von den Diensthabenden begrüßt, zogen uns an der Garderobe um. Dann wurden uns die Regeln erklärt - zum Glück nicht allzu viele - und jederzeit Hilfe angeboten, falls wir Fragen hätten. Natürlich machten wir uns gleich auf Erkundungstour.
Die Barräumlichkeiten sind von den Spielräumen getrennt und es gibt sogar einen Nichtraucherraum.
Wo früher sich die Spielmöglichkeiten über 3 Etagen erstreckten (man aber immer durch den Barraum musste), befindet sich jetzt alles auf einer Ebene. Ein riesiger Spielsaal mit einem Bondagebereich, Andreaskreuze, Käfige, Streckbank, Bock und auch Hacken und Flaschenzug beeindruckte uns am meisten.
In den kleineren Räumen gibt es vorwiegend Slings, Gyn-Stuhl und ein großes Bett, man kann sich auch mal in Ruhe zurückziehen, ohne in aller Öffentlichkeit spielen zu müssen. In allen Räumen erklingt Spielmusik in angenehmer Lautstärke und nach nettem Nachfragen legte man sogar unsere eigene Spielmusik auf. Die Sauberkeit ist echt überzeugend, die Diensthabenden putzen selbst nach Veranstaltungen. Natürlich merkt man zum Teil, das die Räume zum größten Teil für schwule Veranstaltungen genutzt werden , da die Sitzmöglichkeiten nicht unbedingt super beqüm sind (Schwule mögen es nicht so beqüm wie wir...), aber wir waren ja auch zum Spielen da, nicht zum Rumsitzen. Außer uns waren noch 5 weitere Paare da, die entweder mit Lack, Latex, Leder oder zumindest einem erotisch aussehenden Outfit ausgestattet waren. Einige von ihnen waren absolute Anfänger, andere jahrelang szene-erfahren. Es wurde nicht sehr voll, doch so hatten wir richtig viel Platz zum Spielen.
Als wir nach der Höchstzahl fragten, die eingelassen werden würde, wurde uns eine Zahl um ca. 40 - 50 Leute angegeben. Die Atmosphäre ist sehr angenehm, wir wurden gleich ins Gespräch einbezogen, unterhielten uns auch mit den anderen Paaren, so dass man nach angeregter Unterhaltung sich selbst dran erinnern musste, dass man ja zum Spielen da war. Kaum waren wir aufgebrochen, folgte uns schon ein Paar nach dem anderen und bald war die Luft erfüllt von verzückten Geräuschen und Schreien. Selbst wenn man zwischendurch in die Bar zum Ausruhen zurückkehrte, jagten mir die entfernten lustvollen Geräusche Schauder über die Haut und regten mich an, gleich wieder mit meinem Sklaven eine neü Runde zu beginnen. Die Diensthabenden selbst spielen auch zwischendurch, wobei immer jemand an der Bar ist. An Getränken gibt es ein Grundsortiment, keine aufregenden Cocktails, doch das haben mein Sklave und ich nicht im geringsten vermisst. Die Getränkepreise sind absolut moderat: Cola, Saft, Wasser, Limonade - EUR 1; Bier - EUR 1,50; Kaffee 50 Cent; Wein 2 EUR und der Eintritt kostet pro Person 7,50 EUR. Alles in allen hatten wir eine tolle Nacht, die nicht mal teür war und werden auf jeden Fall wieder hingehen. Die Twilight Party findet übrigens immer jeden 3. Freitag im Monat statt."
(Quelle: Privater Bericht)
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"Wir, ein hetero Paar aus Aachen, haben anlässlich eines Besuches in Berlin uns über diese Seiten informiert und so sind wir in der zweiten Maiwoche Samstag Abend vorbeigefahren. Wir hatten Glück und haben einen Parkplatz direkt vor der Tür gefunden. Wie immer bei uns Provinzlern, waren wir auf die Sekunde (22 Uhr) pünktlich. Zwei Damen und ein Herr waren bereits anwesend. Wir wurden sehr nett empfangen und waren schon bald, nachdem uns die Räumlichkeiten gezeigt worden waren, in eine nette Unterhaltung mit einer der beiden Damen und einem weiteren Pärchen vertieft, das inzwischen auch eingetroffen war. Im weiteren Verlauf des Abends füllte und leerte es sich immer wieder, so dass wir leider nicht mehr angeben können, wie viele Personen insgesamt da waren, es bestand aber ein Herrenüberschuss. Eine absolut ungezwungene Atmosphäre, eigentlich nur nette Leute da, mit denen man auch schnell ins Gespräch kam. Etwas später kam dann Steffen, der sich wirklich liebevoll um seine Gäste kümmerte. Nach einer ersten Spielrunde, bei der wir zwischendurch immer mal wieder Zuschaür hatten, die sich aber alle dezent im Hintergrund hielten, setzten wir die Unterhaltung mit den Anwesenden fort, bis wir zu einer zweiten Runde in die hinteren Räume gingen, bei der gleichzeitig dann auch andere spielten.
Die vorhandenen Gerätschaften und Befestigungsmöglichkeiten sind ausreichend und Platz ist auch genug vorhanden. Der ganze gelungene Abend hat uns inklusive aller Getränke 30 Euro gekostet und wir haben das Angebot erhalten, zu einer der privaten Veranstaltungen von Steffen (Tina war leider nicht da) zu kommen. Wenn wir noch einmal in Berlin sind, werden wir auf jeden Fall wieder vorbeifahren."
(Quelle: Privater Bericht, Mai 2002)
"Von meinen BDSM-Tischnachbarn hatte ich die Auskunft, dass "man" als Frau sich getrost allein ins "Rosenträume" - allsamstäglich ab 22 Uhr - wagen könne, wo Tina und Steffen sich persönlich bekanntermaßen aufmerksam und liebevoll um ihre Besucher kümmern. Klopfenden Herzens begab ich mich Anfang Februar 2002 zum erstenmal, alleine und als Neulingin in dieses freundliche Etablissement. Ich fühlte mich vom ersten Augenblick an wohl und willkommen. Es war möglich, alleinzusein, wenn ich das so wollte (z.B. atemlos den ersten session zusah), und es war genauso möglich, Kontakte zu knüpfen bzw. mich einfach mit jemandem zu unterhalten. Ich wurde ebenso wie von der crew auch von den anwesenden Gästen freundlich angenommen, da ich sogleich gestand, dass ich neu bin. Im Laufe des Abends kamen immer mal wieder Tina oder Steffen oder einer der Helfer bei mir vorbei und fragten mich, ob alles in Ordnung sei, und das absolut unaufdringlich, einfach sehr hilfreich.
Einige Paare waren bei meinem Eintreffen schon anwesend in einer Tischrunde mit einem 74jährigen Geburtstagkind, die bald zur Tat schritten und die vorhandenen Geräte nutzten. Ich war berührt von der Feinheit und Intensität, die diese Spiele ausstrahlten. Am späteren Abend wurde ich sogar schon bei 2 sessions in einer Weise um meine Mitwirkung gebeten, die meinem Lernbedürfnis genau entsprach. Ein sehr gelungener Abend, ein wunderschöner Einstieg, ein guter Beginn für mich.
Rosenträume findet statt im Studio der Herrin Renée "Das Atelier Berlin - StudioMöbel". Die Räume sind ansprechend, das ganze ist angenehm übersichtlich gegliedert, sehr sehr sauber, das Badezimmer geradezu luxuriös. So weit ich es beurteilen kann, scheint mir die Austattung an Spielgeräten gut. Nur ein Thron fehlte mir. Sehr angenehm ist der niedrige Geräuschpegel, so dass es möglich ist, sensibel den Ereignissen zu folgen. Gut gefallen hat mir die Trennung in einen Eingangs-/Empfangsbereich, wo über Alltagsdinge gesprochen werden kann, und den Spielbereich, in den man sich mehr zentriert der Zelebrierung der Rituale widmet. Wichtig ist auch, dass im Spielbereich nicht geraucht wird. Die sehr zivilen Getränkepreise sind besonders hervorzuheben (Kaffee, Cola, Selters 1.50 Euro, Bier, Wein 2,50 Euro, Piccolo und Longdrink 4.00 Euro. Auch die Eintrittsgelder halten sich in Grenzen: Damen 5 Euro, Paare 25 Euro, Herren 20 Euro. Sollten mal noch nicht so viele Gäste dasein - nicht gleich weglaufen! Erstens ist es gut, zunächst in den Räumen und bei sich selbst an- und zur Ruhe zukommen und sich zu entspannen, zweitens ist das Haus in einem solchen Fall etwas später dafür sehr aktiv. Tina und Steffen spielen z.B. ebenfalls.
Diagnose: Sehr empfehlenswert!"
(Quelle: Privater Bericht, März 2002)
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"Schon über ein Jahr kenne ich den Klaus(Zofe Sophie) aus diversen Chats..Immer wieder hat er mich nach Berlin eingeladen... Nun hatte ich endlich mal Gelegenheit ,seine Einladung anzunehmen.
Gesagt ,getan... auf in die Bundeshauptstadt......
Also ,was soll ich sagen ,ein Studio ,dass ich am liebsten für mich in Besitz(www.sm-tempel-bizarr.de) genommen hätte .Zumindest konnte ich es diese Woche für mich nutzen. Es fehlt da wirklich an nichts ,vom Gynstuhl,über Käfig ,Bondageliege,diversen Masken, vielen Seilen und Ketten ,Gerten,Peitschen,Dildos ,elektr.Flaschenzug ,Fesselstuhl aus Metall ,Gestell für Spinnbondage,alles ist da,selbst Lederfesselsäcke,drehbares Kreuz.Es ist super ,was er da so zusammengetragen hat ,selbst erfunden und gebaut hat .Das alles ist mit viel Liebe zusammengestellt und eingerichtet..Auch als Gastgeber ist Zofe Sophie hervorragend ,der Kaffee ist lecker.und auch seine Snacks lassen nichts zu Wünschen übrig bei seinen Parties. Auch sein Outdoorgelände ist toll ,wo man wunderbar Party machen kann und auch spielen kann ..auch da sind viele Möglichkeiten gegeben ..Wer bei der letzten Party vom Peitschenhandel dabei war, kann es sicher bestätigen .. das Ponny ,dass ich benutzt hab dort ,grins ,hatte noch 3 Tage später was davon ... und das Schöne ist , wer Lust hat ,bei ihm zu spielen, kann seine Location nutzen oder eine seiner Parties besuchen.
Also viel Spaß und vor allem allen eine geile Zeit
Madame Cavier"
(September 2007)
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